Aktuelles

Das Hamburger Gesundheitszentrum ist aktuell an zahlreichen medizinischen Versorgungsmodellen im Großraum Hamburg maßgeblich beteiligt:

  • Das Integrierte Versorgungsmodell Primama (www.primama.de) wurde mit Blick auf die werdende Mutter 2004 als wegweisendes Versorgungskonzept gemeinsam mit der Securvita Krankenkasse entwickelt. Die Asklepios Kliniken (ehemals Landesbetrieb Krankenhäuser) Hamburg, dem fünf der größten Geburtszentren angehören, schloss sich dem Vertrag an. Der Landesverband der Frauenärzte und die Kassenärztliche Vereinigung (KV) unterstützten das Programm. Ebenso wurde auch der Hamburger Hebammenverband (HHV) von Anfang an in die Konzeptentwicklung einbezogen. Das HGZ ist nicht nur Vertragspartner, sondern auch Managementgesellschaft dieses Versorgungsmodells.
     
  • Das Norddeutsche Herznetz (www.norddeutsches-herznetz.de) wurde von der BARMER 2004 gemeinsam mit dem HGZ entwickelt. Hier schlossen sich Partner zunächst aus dem Hamburger Gesundheitswesen zusammen, um Gestaltungsmöglichkeiten zum Wohle von Herzpatienten zu nutzen. Ziel war die Entwicklung eines schlüssigen Modells zur Integrierten Versorgung von Patienten mit klar definierte Patientenpfaden und Versorgungsinhalte, um die Behandlung nach modernsten Standards zu sichern und durch lückenlose Dokumentation aller Versorgungsebenen die Qualität der Behandlung nachzuweisen. 
     
  • Ganz aktuell läuft das integrative Versorgungskonzept KHK-Diabetes seit Mitte 2007 als gemeinsames Pilotprojekt von AOK Rheinland/Hamburg, Asklepios Klink St. Georg (Prof. Dr. med. Karl-Heinz Kuck) und dem HGZ an. Im Zuge des medizinischen Fortschritts und verbesserter Kommunikation ist es gelungen,  beide Krankheitsbilder in einem Versorgungsmodell abzubilden. Das HGZ ist für dieses Modell als Managementgesellschaft tätig. ...mehr »»
     
  • Seit Beginn des Jahres 2007 trägt das HGZ die Verantwortung für das Entlassungsmanagement der Asklepios Klinik Wandsbek. Gemeinsam mit der Klinikleitung arbeiteten im Vorfeld Ärzte und Pflegedienste aus dem Hamburger Gesundheitsnetz (www.hgn-pcg.blog.de) monatelang an einem krankenhausspezifischen Expertenstandard. Das HGZ ist mit einem eigenen Casemanager in der Asklepios Klinik tätig. In enger Kooperation mit einem Homecaremanager der Nicolai Vital Ressort, der dem Krankenhaus ebenfalls rund um die Uhr zur Verfügung steht, übernimmt das Hamburger Gesundheitszentrum nunmehr die volle Verantwortung für die Überleitung von Patienten in die ambulante Pflege. Hier werden auch erstmalig niedergelassene Ärzte schon vor dem Krankenhausentlassungsbrief in ein „Frühinformationssystem“ einbezogen. Die Kooperation mit den angeschlossenen Pflegediensten unterliegt speziellen Qualitätsstandards und besonderen Anforderungen.
     
  • Es ist geplant, die Aktivitäten des HGZ auch auf die Entlassung von Patienten in die stationäre Weiterbehandlung (Reha, stationäre Pflegeeinrichtungen) auszudehnen. Zur Vorbereitung auf diese besonders verantwortungsvolle Aufgabe entwickelt HGZ derzeit einen Pflegeheim - Kompass. Als mögliche Kooperationspartner sind bereits der Seniorenbeirat der Freien und Hansestadt Hamburg sowie die Verbraucherzentrale Hamburg angesprochen worden.  ...mehr »» 
     
  • Seit 15. August 2007 ist HGZ auch in der Asklepios Klinik Altona für das Entlassungsmanagement im Bereich der ambulanten Anschlussversorgung verantwortlich. Kooperationspartner sind hier die Firmen Nicolai Vital Ressort mit einem eigenen Homecaremanager vor Ort sowie die Firmen HTMa und Sanlog als Spezialversorger.